Darum geht's:


"Jeder hat das Recht auf angemessenen Wohnraum.“

 

Wie wird dieser Satz aus der Berliner Verfassung praktisch umgesetzt, so dass mit „Jeder“ nicht nur die „Gesunden, Reichen und Schönen“, sondern wirklich alle gemeint sind?

 

Die Mieten haben sich von der Einkommensentwicklung längst nach oben abgekoppelt und werden insbesondere für Menschen mit geringen und mittleren Einkommen immer mehr

zum Problem. Bezahlbarer Wohnraum fehlt für ältere Menschen mit kleinen und mittleren Renten, Geflüchtete, Menschen mit Handicap und viele mehr.

 

Das Angebot an bezahlbaren und barrierefreien Wohnungen deckt nicht ansatzweise den wachsenden Bedarf. Wenn Teilhabe aller wirklich gelingen soll, dann muss auch das Wohnumfeld allen Menschen gerecht werden.

 

Der 10. Berliner Sozialgipfel wird gegenüber Politik, Verwaltung und Wohnungswirtschaft die Anliegen aller betroffenen Menschen einfordern. [Positionspapier]

 

Und zwar hier:

 

IG Metall Gewerkschaftshaus

Alwin-Brandes-Saal

Alte Jakobstraße 149

10969 Berlin

(Nähe U-Bahnhof Hallesches Tor)

 

Barrrierefreiheit besteht für Rollstühle schmaler als 80 cm.

 

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.